Allgemeine Infos - auf einen Blick


Zeitrahmen und Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr

 

25 Std. 07:30-12:30 Uhr

35 Std. 07:30-14:30 Uhr

45 Std. 07:30-16:30 Uhr


kita-abc

Hier haben wir alle wichtigen Informationen und Regelungen für Sie in alphabetischer Reihenfolge zusammengefasst.

  • 1. App / Informationen für Eltern

    Alle Familien müssen dafür sorgen, dass mindestens ein Elternteil in der Kita-Info-App angemeldet ist. Alle hausinternen Informationen gehen über diese App an die Eltern (Nachrichten, Termine, Speiseplan, Abmelden des Kindes). Zusätzlich gibt es im Eingangsbereich der Einrichtung einen großen Bildschirm, auf dem nochmals Informationen zu lesen sind. Vor jeder Gruppe wird zudem der Tagesablauf für die Eltern sichtbar dargestellt. Achten Sie bitte bei der Kita-Info-App darauf, diese immer aktuell zu halten und in regelmäßigen Abständen ein Update zu machen. In manchen Fällen kann es sonst passieren, dass Informationen nicht mehr bei Ihnen ankommen.

  • 2. Aufnahme

    Als Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt für die Familie bietet die Kolping Kindertageseinrichtung im Oktober/November eines Jahres einen "Tag der offenen Tür" an. Diese Tage können genutzt werden, um die Menschen und unserer Haus kennenzulernen. Natürlich sind uns interessierte Eltern auch sonst jederzeit willkommen. Außerdem besteht natürlich die Möglichkeit nach Terminabsprache sich über die Kindertageseinrichtung zu informieren. Die Anmeldungen finden im November jeden Jahres in den Einrichtungen der Stadt Bad Lippspringe statt.

    Unter Downloads finden Sie unseren Anmeldebogen für das Kita-Jahr 2022/2023

  • 3. Arztbesuche

    Arztbesuche bitte bei den pädagogischen Fachkräften oder über die App im Vorhinein anmelden. Eventuell wichtige Informationen, die daraus resultieren, bitte weitergeben. Nur so können wir alle gemeinsam im Sinne der Gesundheit des Kindes agieren.

  • 4. Abwesenheit / Abmeldung

    Kinder, die aus krankheits- oder privaten Gründen die Einrichtung nicht besuchen, müssen bis spätestens 8:00 Uhr am jeweiligen Morgen über die App oder telefonisch abgemeldet sein. Bei gesundheitlichen Gründen bitte immer angeben um was es sich handelt, damit wir gegebenenfalls handeln können.

  • 5. Außengelände

    Unser naturnahes Außengelände lädt die Kinder zu einer ganzheitlichen Erfahrung ein. Naturspielräume unterstützen eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung. Vielseitige Erlebnisräume und Materialien fördern die Sinne, schulen die Fein- und Grobmotorik und laden zum experimentellen und ganzheitlichen Lernen ein. Die Kinder erobern sich Ihre Umgebung selbst. Sie fühlen sich wohl und halten sich gerne und oft draußen auf.

  • 6. Aufsichtspflicht

    Nach der Verabschiedung von den pädagogischen Fachkräften, obliegt die Aufsichtspflicht den Eltern. Bitte achten Sie beim Verlassen der Einrichtung auf Ihre Kinder, ganz besonders auch draußen auf dem Parkplatz.

  • 7. Allergien

    Es ist wichtig, dass wir über Allergien der Kinder in Kenntnis gesetzt werden, um dementsprechend handeln zu können.

  • 8. Bring- und Abholzeiten

    Die Bringzeit unserer Einrichtung ist von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr. Wir bitten Sie diese einzuhalten, da ab 9:00 Uhr die pädagogische Zeit beginnt, in denen der Morgenkreis und andere Angebote der Einrichtung beginnen. Die Störungen durch Familien, die später als 9:00 Uhr kommen, bringen unnötig Unruhe in die bereits laufenden Angebote.

    Die Abholzeiten unserer Einrichtung sind:

    Betreuungszeit von 25 Stunden = bis 12:30Uhr

    Betreuungszeit von 35 Stunden = von 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr und ab 14:00 Uhr bis 14:30 Uhr.

    Betreuungszeit von 45 Stunden = von 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr und ab 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

    Die außerplanmäßige Abholzeit für 35- und 45-Stunden-Kinder ist auf die Zeit zwischen 13:00Uhr bis 14:00Uhr wegen der Ruhephase beschränkt. Innerhalb dieser Zeiten können Kinder nur mit Absprache der Mitarbeiter und in Ausnahmefällen in der Gruppe abgeholt werden. Jegliches Abholen außerhalb der regulären Abholzeiten bringt unnötige Unruhe in die Dynamik und Aktivität der jeweiligen Gruppe.

  • 9. Bekleidung

    Bitte achten Sie stets auf angemessen Kleidung für den KiTa- Alltag. Ziehen Sie Ihren Kindern keine „Sonntagskleidung“ an. In unserem naturnahen Außengelände wird kreativ gespielt und die Kinder werden nicht immer sauber bleiben. Außerdem achten Sie bitte darauf, dass Ihre Kinder immer genügend Wechselwäsche und wetterentsprechende Kleidung in der Einrichtung haben. Dazu gehören unter anderem:

    • Gummistiefel

    • Matschhose/Regenjacke

    • Mütze, Schal, Handschuhe (im Winter)

    • Vernünftiges Schuhwerk

    Unser Ziel ist es die Kinder in Ihrer Selbstständigkeit zu fördern. Daher besprechen die pädagogischen Fachkräfte täglich im Morgenkreis, wie die Wetterverhältnisse sind und überlegen gemeinsam mit den Kindern, welche Kleidung zum Wetter passt. Bei Kindern, die sich eventuell mal weigern z.B. Matschsachen anzuziehen, kann es daher vorkommen, dass diese ohne Matschhose bei Regen im Außengelände sind. Hier bekommt das jeweilige Kind allerdings eingeschränkte Spielbereiche zur Verfügung gestellt, um einen Lerneffekt zu erreichen.

  • 10. Begrüßung

    Wir legen großen Wert auf die persönliche Begrüßung der Kinder und Eltern. Wir bitten Sie dies ebenso zu tun und sich bewusst kurz Zeit zu nehmen, um das Kind tatsächlich „kindgerecht“ in der Einrichtung abzugeben.

  • 11. Büro

    Die Zeiten, in denen das Büro besetzt ist, stehen an der Bürotür oder im Eingangsbereich am Fenster. Wir stehen Ihnen immer gerne für Gespräche oder Anregungen zur Verfügung.

  • 12. Corona Maßnahmen

    In Zeiten von Covid-19 bedarf es besonderer Maßnahmen, die dem Schutz und der Gesundheit aller Beteiligten dienen. Die Vorgaben, die wir als Kindertageseinrichtung erfüllen müssen, um weiterhin reibungslos und gesund arbeiten zu können, werden uns vom Land, der Stadt oder vom Träger vorgegeben. Handlungsspielraum unsererseits besteht diesbezüglich leider nicht und dementsprechend agieren wir nur als „ausführendes Organ“. Berücksichtigen Sie dies bitte. Frust und Unzufriedenheit ist z.T. sicherlich nachzuvollziehen, soll aber nicht an den pädagogischen Fachkräften, welches nur nach Anweisung handelt, ausgelassen werden. Bei Änderungen oder Neuigkeiten werden Sie selbstverständlich zeitnah über die App informiert.

  • 1. Eltern – und Entwicklungsgespräche

    1 x jährlich werden Eltern- bzw. Entwicklungsgespräche/Basic geführt, bei Bedarf des Öfteren. Um diese qualitativ und fachgerecht führen zu können, müssen im Vorfeld dementsprechende Beobachtungsbögen und Notizen von Seiten der pädagogischen Fachkräfte zu jedem Kind gemacht werden. Der Zeitraum in dem die Gespräche durchgeführt werden, sind die Monate April bis Juni.

  • 2. Eingewöhnung

    Unsere Kinder werden angelehnt an das Berliner Modell eingewöhnt. Das Berliner Eingewöhnungsmodell sieht in der Regel ein bis ca. drei Wochen für die Eingewöhnung eines Kindes vor. Das Tempo bestimmt am Ende aber das Kind: «Die Eingewöhnungszeit sollte individuell angepasst sein, aber niemals drei Tage unterschreiten. Je nach Temperament, bisherigen Bindungserfahrungen und individuellem kindlichem Verhalten dauert eine Eingewöhnung unterschiedlich lange. Detaillierte Informationen zur Eingewöhnung bekommen Sie mit den Vertragsunterlagen.

    Unter Downloads finden Sie unser Eingewöhnungsschreiben.

  • 3. Förderverein:

    Die Einrichtung hat einen Förderverein „Kokids e.V.“, der von und mit den Eltern geführt wird. Gerne können Sie sich mit mindestens 24,00€ im Jahr daran beteiligen, um die Einrichtung damit zu unterstützen. Wenn Sie sich über den Förderverein informieren möchten, sprechen Sie uns gerne an. Wir leiten dann die Kontaktdaten weiter.

  • 4. Feuerübung

    Alle 4 Wochen findet bei guten Witterungsbedingungen eine Feuerübung statt. Diese erfolgt im August und September mit Ankündigung und muss in der Gruppe thematisiert werden, damit wir die Kinder nicht erschrecken. Alle Kinder und auch die pädagogischen Fachkräfte gehen bei der Übung ruhig aus den Notausgängen auf das Außengelände zu den markierten Plätzen. WICHTIG: Die Kinder und pädagogischen Fachkräfte ziehen sich nicht erst an! Im Ernstfall kann das Leben kosten!

  • 5. Ferienzeiten

    Die Ferienzeiten finden im Wechsel mit der Städtischen Kita Kirsperbaumweg statt. Diese sind dann entweder die ersten drei Wochen der Sommerferien oder die letzten drei. In dieser Zeit kann mit Arbeitgeberbescheinigung in der anderen Einrichtung eine Notbetreuung stattfinden. Die Weihnachtsferien werden individuell jedes Jahr mit dem Elternbeirat beraten und durch die Leitung und den Träger festgelegt.

  • 6. Frühstück:

    Bitte achten Sie bei dem Frühstück Ihrer Kinder auf eine gesunde Auswahl. Verpackte Schokobrötchen, Pudding, Nutellabrote und andere Süßigkeiten sind zu vermeiden.

  • 1. Garderobe

    Bitte achten auch Sie auf die Ordnung an dem Garderobenfach Ihres Kindes. Dies erleichtert dem pädagogischen Personal die Arbeit.

  • 2. Getränke

    Die Kinder trinken bei den Mahlzeiten Wasser von der Einrichtung. Im Außengelände und der Gruppe benutzen die Kinder ihre eigenen Trinkflaschen von zu Hause. Diese beschriften Sie bitte mit dem Namen Ihres Kindes. Bitte geben Sie den Kindern keine Trinkpäckchen oder ähnliches mit. Wir bitten Sie Ihren Kindern nur natürliches Mineralwasser mitzugeben.

  • 3. Gesundheit

    Das Wohl Ihrer Kinder hat bei uns einen großen Stellenwert. Falls wir bei Ihrem Kind gesundheitliche Veränderungen während des Aufenthaltes in der Einrichtung wahrnehmen, rufen wir Sie an. Denken Sie daran IMMER für uns erreichbar zu sein.

  • 4. Geburtstag

    Selbstverständlich feiern wir mit Ihren Kindern Geburtstag in der Einrichtung. Hier dürfen dann auch mal kleine Muffins, Kuchen oder Eis mitgebracht werden, aber bringen Sie bitte KEINE gefüllten Tüten mit Süßigkeiten oder Spielzeugen für die anderen Kindern mit.

  • 5. Generationsübergreifender Ansatz

    Durch den projektorientierten Ansatz der pädagogischen Arbeit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, den generationenübergreifenden Ansatz zu realisieren. In unmittelbarer Nachbarschaft der Kindertageseinrichtung befindet sich das Altenpflegeheim St. Josef des Vereins Kath. Altenhilfeeinrichtungen e.V. Paderborn, mit dem bei einzelnen Projekten Kooperationen geplant sind. Die räumliche Nähe erleichtert das generationenübergreifende Arbeiten. Die Kindertageseinrichtung wird durch unterschiedliche Angebote in den Sozialraum eingebunden.

  • 6. Handy

    Wir bitten Sie beim Bringen und Abholen Ihres Kindes, das Handy in der Tasche zu belassen. Ihr Kind braucht Ihre volle Aufmerksamkeit, um sicher und vertrauensvoll in der KiTa anzukommen und Ihnen dann beim Abholen von dem ereignisreichen Tag zu berichten. Das Fotografieren in der KiTa ist aus datenschutzrechtlichen Gründen strikt untersagt. Um gar nicht erst in die Versuchung zu kommen, bitten wir Sie inständig ihr Handy in der Einrichtung gar nicht erst hervorzuholen. Es verbleibt der Einfachheit halber einfach in der Tasche, so werden auch Missverständnisse vermieden.

  • 7. Hausschuhe

    Wir sind eine schuhfreie Einrichtung. Jeder, der die Einrichtung betritt, muss seine Schuhe ausziehen. Die Kinder dürfen bei uns mit Barfuß, in Stoppersocken oder Puschen spielen.

  • 8. Informationsaustausch

    Bei dem Informationsaustausch zwischen der Einrichtung und den Familien besteht eine Informationsbringpflicht, sowie die Informationseinholpflicht Ihrerseits. Bitte teilen Sie uns wichtige Informationen zeitnah mit, auch wir werden Sie über wichtige Belange zeitnah informieren.

  • 1. Konzeptionstage

    In einem Kindergartenjahr finden zwei Konzeptionstage, zur Festigung der konzeptionellen Arbeit sowie der Teamförderung, statt. An diesen Tagen hat die Einrichtung geschlossen. Diese Tage werden selbstverständlich weit im Voraus angekündigt, sodass Sie eine anderweitige Betreuung für Ihre Kinder organisieren können. Eine Notbetreuung in der KiTa selbst ist an diesen Tagen aus organisatorischen Gründen nicht möglich, auch nicht stundenweise.

  • 2. Kinderkrankheiten

    Bitte achten Sie auf die vom Gesundheitsamt vorgeschriebenen Vorgaben. Nach diesen müssen wir uns richten. Diese finden Sie in der App unter „Infektionsschutz & Wiederzulassung“ aufgeführt. Sobald Ihr Kind Krankheitssymptome aufzeigt bringen Sie Ihr Kind bitte nicht in die Einrichtung.

  • 3. Kommunikation / Diskretion

    Bei Konfliktsituationen bitten wir Sie, immer erst mit den betroffenen pädagogischen Fachkräften der Gruppe zu sprechen. Vermeiden Sie es, vor anderen Personen, insbesondere anderen Elternteilen, Namen anderer zu nennen. Aus Datenschutzgründen geben wir keine Informationen über andere Personen heraus.

    Der Kommunikationsweg bei Konflikten, Kritik oder Anregungen sieht wie folgt aus und soll von den Eltern eingehalten werden:

    • Erste/r Ansprechpartner*in ist die pädagogische Fachkraft, die involviert ist. Konnte der Konflikt noch nicht gelöst werden, beziehen Sie bitte den oder die
    • Zweite/r Ansprechpartner*in (die Gruppenleitung der jeweiligen Gruppe) hinzu. Dies sollte in aller Regel bereits die Situation mit allen beteiligten klären können. Ist das nicht der Fall, wäre der nächste Schritt den oder die
    • Dritte/r Ansprechpartner*in (Leitung/stellv. Leitung) mit einzubeziehen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wird Ihr Anliegen mit allen Beteiligten aufgearbeitet und geklärt. Ab hier wird es selten der Fall sein, weitere Schritte zu gehen. Sollte es dennoch nicht zufriedenstellend sein, wäre die oder der
    • Vierte/r Ansprechpartner*in (Eltern aus dem Elternbeirat), die bei der Vermittlung unterstützen können.
    • Als LETZTEN Weg der Konfliktlösung wäre das Ansprechen des Trägers, der dann das Gespräch mit der KiTa Leitung sucht, um den Sachverhalt zu klären.

    Bitte vermeiden Sie es, KiTa-Beschwerden direkt über den Elternbeirat zu regeln, dieser ist zur Vermittlung von Konfliktlösungen oder ähnliches nicht zuständig, leider kommt es dadurch oft zu Missverständnissen. Die pädagogischen Fachkräfte in Zusammenarbeit mit der Leitung sind Ihre ersten Ansprechpartner Der direkte Weg Konflikte mit den beteiligten Personen zu lösen, ist immer der richtige.

  • 4. Langeweile

    Langeweile ist ein Gefühl, bei dem die meisten Kinder Unwohlsein und Lustlosigkeit empfinden. So unangenehm Langeweile auch ist, sie bietet Kindern die Möglichkeit, Selbstwirksamkeit und Eigenaktivität zu entwickeln.

  • 1. Mittagessen

    Unsere Einrichtung bekommt das Mittagessen von AKZwo geliefert. Grundsätzlich bietet der Caterer verschiedene Möglichkeiten an, die auf Wunsch der Eltern berücksichtigt werden. Dazu gehört z.B. vegetarisches Essen, muslimisches Essen und weiteres. Der Caterer verzichtet von vornherein auf das Verarbeiten von Schweinefleisch. Auch Unverträglichkeiten können Berücksichtigt werden, wenn uns dies bekannt ist.

  • 2. Mittagszeit / Mittagsruhe

    Die Mittagszeit ist von 13:00 Uhr bis 14.00 Uhr. In dieser Zeit halten sich nach Möglichkeit keine Personen an den Garderoben auf, da die Kinder in dieser Zeit Ruhepause machen oder schlafen. Falls Sie nach Absprache mit dem Personal in dieser Zeit die Kinder abholen, bitten wir Sie um Rücksichtnahme auf die ruhenden Kinder!

  • 3. Mitbringliste

    Folgende Dinge benötigen die Kinder unserer Einrichtung um sich wohl zu fühlen:

    Für die Kinder unter 3 Jahren:

    • Windeln
    • Feuchttücher
    • Gegebenenfalls Creme
    • Zwei Schnuller (einen als Reserve) 
    • Ein Übergangsobjekt (z.B. ein Kuscheltier oder ein Schnuffeltuch)

    Für die Schlafkinder:

    • ggf. einen Schlafanzug

    Sonstiges:

    • Einen Beutel mit zwei kompletten Wechselwäschegarnituren (Jahreszeitentsprechend)
    • Eine Matschhose, Gummistiefel und eine wetterentsprechende Jacke o Ggf. Mütze, Schal und Handschuhe
    • Ggf. Antirutschsocken (Hausschuhe sind kein muss, da wir eine Schuhfreie-Kita sind)
    • Eine Trinkflasche (Nur mit Wasser gefüllt, KEINE süßen Getränke wie z. B. Caprisonne oder diverse Säfte)
    • Ausgewogenes Frühstück verpackt in einer Frühstücksdose (auch hier bitte KEINE Speisen wie Schokolade, Kuchen oder Pudding)
    • Einen Rucksack für Frühstück und Trinkflasche
  • 4. Nüsse

    Alle Sorten von Nüssen sind aus Sicherheitsgründen in der Einrichtung verboten! Hintergrund: Es besteht die Gefahr des Verschluckens und unbekannter Allergien.

  • 5. Offenheit

    Damit untereinander und auch der Leitung gegenüber möglichst keine Unstimmigkeiten entstehen können, ist Offenheit und ehrlicher Umgang im Team und auch in der Elternarbeit sehr wichtig. Üble Nachrede, Lügen oder Intrigen sind in unserer Einrichtung nicht gewünscht.

  • 6. Öffnungszeiten

    Öffnungszeiten der Einrichtung sind derzeit täglich von 7:30Uhr bis 16:30Uhr.

    Die Stunden splitten sich wie folgt auf:

     

    • Kinder mit einer Betreuungszeit von 25 Stunden = 7:30Uhr bis 12:30Uhr

    • Kinder mit einer Betreuungszeit von 35 Stunden = 7:30Uhr bis 14:30Uhr

    • Kinder mit einer Betreuungszeit von 45 Stunden = 7:30Uhr bis 16:30Uhr

  • 1. Praktikanten / Praktikantinnen

    Wir bilden vorrangig Berufspraktikanten im letzten Ausbildungsjahr zur staatlichen Anerkennung aus. Des Weiteren begrüßen wir jederzeit Wochenpraktikanten der Unter- und Oberstufe in der Ausbildung zum/ zur Erzieher*In. Zudem freuen wir uns über freiwillige Praktika z.B. zum Abschluss des Fachabiturs. Schülerpraktikanten zur Berufsorientierung sind ebenfalls herzlich Willkommen. Schulpraktikanten/Schulpraktikantinnen oder Praktikanten/Praktikantinnen in Ausbildung (ausgenommen Berufspraktikanten) führen keine Elterngespräche oder Tür-und Angelgespräche. Ansprechpartner für Sie ist immer die pädagogisch zertifizierten Fachkräfte.

  • 2. Parkplatz

    Unsere Parkmöglichkeit vor der Einrichtung ist in Fahrtrichtung angelegt. Bitte fahren Sie nicht gegensätzlich in die Einfahrt. Unser Team ist sehr groß, daher werden nicht immer genügend Parkplätze in der Bring- und Abholzeit zur Verfügung stehen. Kurzeitig darf vor dem Gartenzaun am Anfang des Parkplatzes neben der Giraffengruppe geparkt werden. Vor dem Haupteingang ist das Parken nicht gestattet.

  • 3. Portfolio

    Portfolios sind systematisch und individuell angelegte Sammlungen von Produkten der Kinder in einer Kindergarten – oder Krippengruppe. Dabei wird sowohl das Ergebnis berücksichtigt, als auch der Lernprozess sowie die persönliche Lerndisposition des Kindes. Dieses wird aktiv in den Dokumentationsprozess mit einbezogen, indem es selbst bestimmt, welche Produkte in das Portfolio gehören. Der Vorteil an der Portfolio-Arbeit ist, dass die entstehenden Sammlungen einzigartig sind und nicht dazu dienen, die Kinder zu bewerten oder ihre Leistungen miteinander zu begleiten. Im Fokus steht der Selbstbildungsprozess des einzelnen Kindes, sein Charakter, seine Ideen und seine individuellen Kompetenzen und Lernfortschritte. Daher ist die Portfolio-Methode immer wertschätzend und nie defizitorientiert. In der Praxis hat es sich bewährt, das Portfolio in Form eines Ordners zu gestalten. Dieser ist in der Regel mit Klarsichtfolien gefüllt, sodass die enthaltenen Werke, Produkte und „Schätze“ der Kinder vor Schäden geschützt sind. Der Ordner wird mit dem Namen und mit einem Foto des Kindes versehen und kann noch individuell verziert und verschönert werden. Wichtig ist der Konsens, dass das Portfolio dem Kind alleine gehört. Nur der Besitzer oder die Besitzerin des Portfolio-Ordners darf bestimmen, was eingeordnet wird und was nicht bzw. wer sich die Dokumentation anschauen darf. Die Portfoliomappen bekommt jedes Kind mit nach Hause, wenn es den Kindergarten verlässt.

  • 4. Religion und Ethik

    Wir praktizieren unsere Arbeit aus dem christlichen Glaubensverständnis heraus und bieten den Kindern die Möglichkeit, den Glauben zu erfahren und das kirchliche und religiöse Leben kennenzulernen. Wir erzählen biblische Geschichten und binden dies in unsere kreativen Angebote mit ein. Unsere religiöse Orientierung schlägt sich ebenfalls in der Musik und im Feiern von christlichen Festen, dem Gebrauch kirchlicher Symbole nieder. Wir beten und feiern mit den Kindern gruppenübergreifende Gottesdienste und gruppeninterne Andachten.

  • 1. Spielzeug

    Bitte bringen Sie kein Spielzeug von zu Hause mit! Wir übernehmen keine Haftung für kaputtgegangene oder verlorene Spielzeuge der Kinder.

  • 2. Singkreis

    Jeden Freitag Uhr findet mit allen Gruppen im Turnraum ein gemeinsamer Singkreis statt.

  • 3. Schlafen

    Für alle Kinder unter 3 Jahren ist eine Schlafmöglichkeit in der Einrichtung vorhanden. Die Kinder können zum Schlafen einen Schlafanzug mitbringen oder in ihrem Body oder ihrer Unterwäsche schlafen. Die Ruhephase der Einrichtung ist von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr. Die Bettwäsche wird von der Einrichtung gestellt und wird von den pädagogischen Fachkräften oder der Hauswirtschaftskraft alle 2 Wochen gewechselt. Die Kinder müssen nicht schlafen, wenn sie das partout nicht wollen! Es wird kein Kind gezwungen! Beim Übergang (zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr), wenn die Kinder vom Mittagsschlaf entwöhnt werden, unterstützen wir die Eltern natürlich. Sprechen Sie uns gerne an, damit wir für alle einen guten Weg finden können, wie dies realisiert werden kann.

  • 4. Schulkindangebote

    Alle Kinder, die bis zum 30. September des laufenden Kindergartenjahres sechs Jahre alt werden, zählen zu den angehenden Schulkindern im Kindergarten.

    Das letzte Kindergartenjahr ist ganz besonders, da zusätzlich zu dem normalen Alltag wöchentlich Aktionen und Angebote stattfinden, die die Kinder dabei unterstützen sollen, den Übergang in die Schule zu vereinfachen. Diese regelmäßigen Angebote werden als Schulkindervormittage geplant.

    Im Wechsel werden die Schulkindervormittage so durchgeführt, dass in der einen Woche frei geplante Aktionen, Angebote und Ausflüge stattfinden können, in der jeweils anderen Woche wird das Buchstabenland durchgeführt. Ein Schulkindervormittag dauert in der Regel ca. 45-60 Minuten, ausgeschlossen sind dabei natürlich Tagesausflüge und Angebote.

  • 5. Tagesablauf

    Der Tagesablauf der Einrichtung sieht wie folgt aus:

    • 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr Bringphase

    • 8:00 Uhr bis 9:30 Uhr gleitendes Frühstück in der Gruppe; 1x wöchentlich gemeinsames Frühstück im Kita Café (Zebras, Elefanten, Giraffen)

    • 9:00 Uhr Frühstück (Schildkröten)

    • Ca. 9:30 Uhr Morgenkreis

    • Ca. 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr pädagogische Zeit (Freispiel, Angebote etc.)

    • 11:30 Uhr Mittagessen (Schildkröten)

    • 11:40 Uhr bis 13:00 Uhr Mittagessen im Kita-Café (Zebras und Elefanten)

    • 11:45 Uhr bis 13:00 Uhr Mittagessen in der Gruppe (Giraffen)

    • 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ruhephase (Abholen der Kinder eingeschränkt)

    • 14:00 Uhr bis 16:30 Uhr pädagogische Zeit (Freispiel, Angebote etc.)

  • 6. Trennung

    Achten Sie darauf, die Verabschiedung so kurz und knapp wie möglich zu halten. So kommt Ihr Kind gar nicht erst auf die Idee, traurig zu sein oder weinend an Ihnen festzuklammern. Noch weniger als Erwachsene mögen Kinder ungewisse Situationen. Sie möchten – ja müssen – wissen, woran sie sind, um sich geborgen und sicher zu fühlen. Deshalb sollten Sie Ihr Kind niemals mit solch einer Trennung „überfallen“ oder sich gar hinausschleichen. Es ist besser, mit Ihrem Kind offen und ehrlich über den bevorstehenden Abschied zu sprechen. Sobald Ihr Kind weiß, was auf es zukommt, erlebt es den Abschied automatisch als weniger bedrohlich. Helfen kann auch ein spezieller Abschiedsgruß, um Ängste und Unsicherheiten Ihres Kindes zu verringern. Während der Zeit Ihrer Abwesenheit können Kinder unter drei Jahren zudem ein liebgewonnenes Kuscheltier als „Beschützer“ auf Ihr Kind „aufpassen“. Kein Elternteil sieht sein eigenes Kind gern weinen. Unweigerlich steigt sodann der Impuls in uns auf, den Nachwuchs in den Arm zu nehmen und zu trösten. So verständlich es auch ist, dass Ihnen Ihr jammerndes und weinendes Kind ans Herz geht: Sie müssen es aushalten – und Ihren Liebling gleichzeitig dazu ermutigen, den Trennungsschmerz als einen natürlichen Teil des Lebens zu akzeptieren. Oftmals beruhigt sich Ihr Kind wie von selbst, sobald du einige Minuten fort sind.

  • 7. Tür & Angelgespräche

    Tür- und-Angelgespräche gilt es nach Möglichkeit kurz zu halten. Der Zeitrahmen solcher Gespräche sollte 2-3 Minuten, aber höchstens 5 Minuten nicht überschreiten. Bei wichtigen Belangen, die in dieser Zeit nicht besprochen werden können gilt es ein Elterngespräch zu vereinbaren.

  • 8. Termine

    Alle Termine finden Sie an der Elterninfo (Bildschirm) im Eingangsbereich oder in der App. Bei Veränderungen geben wir Ihnen zeitnah über die App Bescheid.

  • 9. Turnen

    Jede Gruppe hat seinen festen Turntag in der Woche:

    • Montag turnen die Elefanten
    • Dienstag Schulkindprojekt oder gruppenübergreifende Angebote im Kita-Café und in der Turnhalle
    • Mittwoch turnen die Giraffen
    • Donnerstag turnen die Schildkröten
    • Freitag turnen die ZebrasJede Gruppe hat seinen festen Turntag in der Woche:
  • 1. Windeln

    Windeln, Feuchttücher und Wundcreme werden von den Eltern mitgebracht. Bitte achten Sie darauf, dass immer genügend Wickelsachen im Wickelfach Ihres Kindes sind. Beachten Sie dazu zusätzlich die Aushänge an dem Garderobenfach Ihres Kindes. Hier informieren wir Sie über das Fehlen der oben genannten Dinge, sodass Sie diese zeitnah in die Einrichtung bringen können.

  • 2. Weintrauben

    In der U3 Gruppe (Schildkröten) sind Weintrauben aufgrund von Verschluckungsgefahr zu halbieren!

  • 3. Zusammenarbeit

    Eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Eltern und den pädagogischen Fachkräften ist für alle Beteiligten von großem Vorteil – auch und insbesondere für die Kinder. Denn auch, wenn sich Kinder noch nicht immer entsprechend ausdrücken können, haben sie schon sehr früh ein feines Gespür für die Einstellung zwischen Eltern und den päd. Fachkräften. Besonders Kinder haben ein großes Bedürfnis nach Stabilität und klarer Orientierung. Ein einvernehmliches Zusammenarbeiten von Eltern und päd. Fachkräften in der Kita bedeutet für sie:

    • Die Kinder spüren Verlässlichkeit.
    • Sie fühlen sich aufgehoben.

    Im Kita-Alltag heißt das zum Beispiel, dass Sie sich als Eltern an die Leitlinien der Zusammenarbeit halten. Es kann ebenso bedeuten, dass gemeinsame Ziele vereinbart werden, wie das Kind in seiner Entwicklung von beiden Seiten unterstützt werden kann.

    Eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Eltern und den päd. Fachkräften setzt immer voraus, dass man sich auf Augenhöhe begegnet. Wenn Eltern wie auch die päd. Fachkräfte an einem Strang ziehen, lassen sich viele pädagogische Maßnahmen besser umsetzen.